Nichts geht über den Einsatz von Stoffbespannung in Bezug auf Gewicht, Festigkeit und Robustheit von Modellen. Vielleicht sollten Sie es auch mal damit versuchen. Hier ein paar Tipps.

Stoffbespannungen

Zunächst etwas über die Eigenschaften des auszuwählenden Gewebes. Das Bespannen mit Geweben ab etwa 25 g/qm ist sehr zu empfehlen. Bei leichteren und entsprechend lockerer gewebten Sorten läuft nämlich beim Lackieren der Spannlack sehr leicht und gern durch und setzt sich dann innen an Rippen-, Spanten-, Holm- und Gurtkanten in langen Raupen und an tiefer liegenden Bespannungsteilen in Form von dicken Tropfen ab. Während die Tropfen mehr ein Schönheitsfehler sind, ziehen die Raupen beim Trocknen den Stoff an die Holzteile heran und lassen diese dadurch stark aus der Bespannung heraustreten, worunter sowohl Flugleistungen wie auch Flugeigenschaften leiden können.

Von dem Stoffangebot in den Modellbaugeschäften eignen sich daher 25 g/qm Japanseide, 30 g/qm Kunstseide und Nylon ab 40 g/qm am besten zum Bespannen von Gerippen, während die dünneren Sorten nur zum Verstärken von Kastenrümpfen und Schalenflügeln verwendet werden sollten.

Aufteilung der Bespannung

Da sich Stoff dank seiner Elastizität und seines Gefüges in gewissen Grenzen in zwei Ebenen, also sphärisch, verformen lässt, kann man mit ihm stets um Nasenleisten herum, über Randbogen und auch über schwächere Knicke hinweg bespannen, sofern die angrenzenden Rippenfelder beplankt sind und damit genügend Klebefläche zur Verfügung steht. Bei Tragflügeln von Fernlenkmodellen ist das fast immer der Fall und Sie können diese daher mit einem einzigen Stück Stoff bespannen, da die erwähnten geeigneten Sorten in ausreichenden Längen erhältlich sind.

Damit im Knick keine Falten entstehen können, sollten Sie immer mit dem Bespannen der Oberseite beginnen  da diese, durch die V-Form bedingt, in Richtung der Spannweite etwas kürzer ist. Dazu kleben Sie die Bespannung zunächst im Knick fest, ziehen sie dann in Holmrichtung straff und kleben ein kurzes Stück in der Mitte des Randbogens fest. Danach arbeiten Sie in kurzen Stücken abwechselnd nach vorn und hinten weiter, bis die Bespannung schließlich am ganzen Randbogen festklebt. Die nächste Verklebung erfolgt an der Nasenleiste und kann meist über deren gesamte Länge auf einmal erfolgen, wobei Sie wie bei einer Papierbespannung den Stoff lediglich festdrücken, aber in keiner Richtung ziehen. Zum Abschluss kleben Sie die Bespannung an der Endleiste fest und ziehen sie dabei nur so weit straff, dass eventuell vorhandene Falten gerade verschwinden.

Auf der anderen Flügelhälfte kleben Sie die Bespannung in der gleichen Reihenfolge fest und wenn Sie die überstehenden Stoffreste an Endleiste und Randbogen weg geschnitten haben, können Sie den Tragflügel umdrehen und die Unterseite in der gleichen Weise bespannen. Lediglich bei Tragflügeln extremer Spannweiten wäre eine Bespannung jeder Flügelhälfte für sich nötig, wobei sich die Bespannungen beider Hälften im Knick mindestens zwei Zentimeter überlappen sollten.

Rümpfe können Sie bei einiger Übung sogar in ein einziges Stück Bespannstoff „einwickeln", wobei Sie allerdings auf drei Seiten einen schrägen Fadenlauf in Kauf nehmen müssen, der jedoch höchstens bei farbloser Lackierung das Aussehen stört. Man zieht es im allgemeinen vor, Rümpfe mit einem breiten und einem schmalen Stück Stoff zu bespannen. Dazu legt man den Rumpf auf den Rücken und bespannt zunächst seine Unterseite , wobei man die Bespannung in der Flugrichtung so straff wie möglich zieht, was vor allen Dingen im vorderen, gekrümmten Teil des Rumpfbodens wichtig ist. Danach klebt man die überhängende Bespannung an den Rumpfseiten fest, wobei man an der höchsten Rumpfstelle beginnt und die davor- und darunter liegenden Stücke jeweils in der Richtung der Pfeile straff zieht. Erst wenn auch die Seiten bespannt und ihre Ränder sauber beschnitten und festgeklebt sind, bespann man die Oberseite in einem separaten Stück, wobei man mit dem Festkleben an der Windschutzscheibe beginnt und von da nach hinten und vorn weiterarbeitet. Unmittelbar vor der Windschutzscheibe zieht man die Bespannung nur in Querrichtung straff, da sie sich sonst aus dem mit der Oberseite des Vorderteils gebildeten Winkel herausziehen könnte. Tiefdeckerrümpfe mit ihren meist abgerundeten Rücken bespannt man natürlich umgekehrt, d.h. man klebt die Bespannung zunächst auf einem schmalen Streifen entlang der höchsten Rumpfstelle unter starkem Zug fest und klebt dann die Bespannung auf den Rest des Rumpfrückens und die Rumpfseiten, wie zuvor bei den Seiten des Hochdeckerrumpfes beschrieben.

Wie Sie gesehen haben, ist das Bespannen mit Stoff im Prinzip durchaus nicht schwierig und die kleineren und größeren Probleme treten erst bei der Ausführung auf, wenn man sie noch nicht kennt und daher nicht von vornherein vermeiden kann.

Zuschneiden der Bespannung

Zum sauberen und schnellen Zuschneiden von Stoff brauchen Sie eine wirklich scharfe Schere, die wohl in keiner Modellbauwerkstatt zu finden sein dürfte und daher von Schwester, Mutter oder so genannter besserer Hälfte geliehen werden muß. Im allgemeinen erhält man sie nur, wenn man fest verspricht, nicht auch noch Sperrholz, Blech oder andere harte Sachen damit zu schneiden. An solche Versprechen sollten Sie sich strikt halten, denn sonst war das erste auch das letzte Mal. Außerdem brauchen Sie zum Abschneiden der Stoffreste noch einige absolut scharfe Rasierklingen oder so ein genanntes Hobbymesser.

Schneiden Sie alle Stücke so zu, dass sie rundherum 2 bis 3 cm größer als das zu bespannende Bauteil sind, damit Sie einen ausreichend breiten Streifen zum Straffziehen behalten und kleinere Verschiebungen des Bespannstoffes nicht gleich zum Ablösen bereits bespannter Teile zwingen.

Normalerweise spannt sich Stoff in Richtung der Kette (in der auch die etwas stärkere Webkante verläuft) stärker als in Richtung des Schusses. Sofern die Größe des zur Verfügung stehenden Stoffstückes das zulässt, sollten Sie das genau wie beim Zuschneiden einer Papierbespannung berücksichtigen und die Kette in der Längsrichtung der Bespannungsstücke verlaufen lassen, da sowohl bei Tragflügeln wie bei Rümpfen die stärkere Spannung stets in dieser Richtung erwünscht ist.

Eine Ausnahme bildet meines Wissens nur das altehrwürdige  „Engel"-Nylon, bei dem die Fäden des Schusses so viel stärker als die der Kette sind, dass sich der Unterschied ausgleicht und sich dies Gewebe in allen Richtungen annähernd gleichmäßig spannt.

Aufkleben der Bespannung

Zum Aufkleben der Bespannung brauchen Sie einen Klebelack, der bisher leider noch nicht gebrauchsfertig in Modellbaugeschäften erhältlich ist. Sie müssen ihn daher selbst herstellen, indem Sie entweder Hartkleber mit Verdünnung streichfähig machen oder Spannlack so weit mit Hartkleber anreichern, bis er gerade noch streichfähig ist. Einen Qualitätsunterschied zwischen diesen beiden Mischungen gibt es kaum und zweckmäßigerweise richten Sie sich bei der Auswahl nach den gerade vorhandenen Vorräten in Ihrer Werkstatt. Mit diesem Klebelack streichen Sie dann lediglich die Außenkanten des zu bespannenden Bauteils ein, bei einem Tragflügel also Wurzel- bzw. Mittel- oder Knickrippe, Nasenleiste, Randbogen und Endleiste. Von den Rippen sollten Sie nur eventuell hohl gewölbte Unterseiten mit Klebelack bestreichen, da bei allen anderen später der Spannlack diese Aufgabe in ausreichendem Maß übernimmt. Nach dem Trocknen sollte der Klebelack einen blanken Film auf dem Holz bilden, ist das nicht der Fall, müssen Sie noch einen zweiten Anstrich auftragen. Das eigentliche Aufkleben erfolgt dann wie beim Bespannen größerer Holzflächen mit Bespannpapier, indem Sie von oben her Verdünnung auf die gerade zu verklebende Stelle pinseln und dann den Stoff so lange festdrücken, bis die Verdünnung verdunstet und der kurzfristig angelöste Klebelack wieder fest geworden ist.

Es lässt sich aber auch genauso nur mit Spannlack als Klebelack arbeiten- habe das schon oft praktiziert- Klebekanten einfach mit Spannlack vorstreichen und Gewebe aufreiben.

Während Bespannpapier grundsätzlich trocken aufgeklebt wird, werden Bespannstoffe in der Regel feucht verarbeitet, da trocken aufgeklebter Stoff normalerweise sehr viel Spannlack zur Straffung braucht. Durch die Wasseraufnahme reckt er sich jedoch, wird dehnbarer und zieht sich beim Trocknen so weit zusammen, daß er schon vor dem ersten Spannlackanstrich einwandfrei straff ist. Eine Ausnahme bildet wieder das „Engel"-Nylon, das auch trocken aufgezogen einwandfrei straffe und glatte Bespannungen ergibt.

Das Anfeuchten der Bespannung nehmen Sie am besten mit einer Blumenspritze vor, wenn das zugeschnittene Stück bereits auf dem zu bespannenden Bauteil ausgebreitet liegt. Die sich im Lauf der nächsten Minuten bildenden starken Falten ziehen Sie gleichmäßig nach außen weg und erst wenn Sie einige Minuten lang keine weitere Faltenbildung mehr feststellen, beginnen Sie mit dem Aufkleben. Dabei halten Sie die Bespannung durch gelegentliches weiteres Einsprühen so lange feucht, bis das Aufkleben beendet ist.

Abschneiden von Stoffresten

Auf Grund der Weichheit und Schmiegsamkeit der Bespannstoffe ist das Abschneiden überstehender Stoffreste nicht so einfach wie das Abschneiden überstehenden Bespannpapiers. Am besten streichen Sie zunächst den Rand der Verklebungen und den direkt angrenzenden Teil der überstehenden Stoffränder mit Spannlack und lassen diesen gut antrocknen. Das ist besonders wichtig bei stark gerundeten Rumpfkanten, bei denen Sie den Stoff genau so wie eine Papierbespannung bündig mit der angrenzenden Rumpfseite schneiden müssen, ehe Sie den Rand ganz ankleben können. Nach dem Trocknen des Spannlacks ist der überstehende Stoff recht steif geworden und lässt sich mit einer einwandfrei scharfen Rasierklinge glatt abschneiden.

Fangen Sie zu früh mit dem Abschneiden an, wird die Rasierklinge sehr schnell mit Spannlack verkleben und muß dann vor weiterem Gebrauch mit Verdünnung gereinigt werden. Außerdem besteht dann die Gefahr, dass Sie einzelne Fäden aus dem Gewebe herausziehen.

Bei Nylon- und Perlonbespannungen werden Sie feststellen, dass trotz sorgfältiger Klebung an manchen Stellen die Stoffkanten nicht gut auf dem Holz aufliegen. Streichen Sie dann die Außenkanten des Bauteils nochmals mit Spannlack, lassen ihn etwas antrocknen und drücken dann die Stoffkanten fest gegen das Holz. Beginnen Sie zu früh damit, klebt der Spannlack noch zu wenig, fangen Sie zu spät an, klebt er nicht mehr. Nach wenigen Versuchen bekommen Sie jedoch das richtige Gefühl dafür, und mit diesem Arbeitsgang ist dann die Bespannung fertig zum Streichen mit Spannlack.

Spannlackieren

Der Spannlack hat nicht nur die seinem Namen entsprechende Aufgabe, die Bespannung zu straffen. Er soll auch ihre Poren füllen, um sie luft- und wasserdicht zu machen und das Modell gegen Witterungseinflüsse zu konservieren. Außerdem soll er durch innige Verklebung der Papierfasern und Gewebefäden die Festigkeit der Bespannung erhöhen und schließlich bei Motormodellen die Modelle gegen verschütteten Kraftstoff und im Motor nicht verbrannte Kraftstoffrückständeschützen.

Spannlack-Auswahl

Spannlacksorten zur Erfüllung der ersten drei Aufgaben gibt es beinahe wie Sand am Meer und damit sehr preisgünstig, was bei einigen hundert Lackfabriken in der Bundesrepublik weiter kein Wunder ist. An kraftstoffbeständigem Spannlack sind dagegen nur wenige Marken erhältlich, die dazu in Qualität und Preis recht unterschiedlich sind. Lassen Sie sich daher beim ersten Einkauf von einem erfahrenen Modellflieger beraten und kaufen Sie zunächst nur die ansonsten viel zu teuren 100-g-Dosen, bis Sie die Sorte gefunden haben, die all Ihre Ansprüche erfüllt. Von da ab können Sie Ihre Modelle für etwa die Hälfte des Geldes spannlackieren, wenn Sie den Lack in 1 kg-Dosen kaufen. Das gilt übrigens genauso für Porenfüller und Verdünnung, wobei zu letzterer noch zu bemerken ist, daß kraftstoffbeständiger Spannlack sich nicht nur mit seiner teuren Spezial- Verdünnung, sondern auch mit mancher billigen Nitro-Verdünnung ausgezeichnet verträgt, wodurch sich eine weitere Möglichkeit zur Senkung der Anstrichkosten ergibt.

Wie viele Anstriche?

Wie oft Sie Ihr Modell mit Spannlack streichen müssen, hängt sowohl von der Modellart wie von der Spannlackmarke und dem verwendeten Bespannmaterial ab. Auf keinen Fall sollten Sie das leichte Gerippe eines Hochleistungsseglers oder kleinen Freiflugmodells durch zahlreiche Spannlackanstriche mit entsprechend kräftiger Straffung der Bespannung strapazieren und dadurch ansonsten vermeidbare Verzüge heraufbeschwören. Genauso falsch wäre es, den kräftigen Tragflügel eines Sport- oder Fernlenkmodells nur sparsam und dünn zu bestreichen, um später nach beinahe jeder Landung die viel zu empfindlich gebliebene Bespannung flicken zu müssen.

Im ersten Fall sind drei dünnere Anstriche meist ausreichend, während im zweiten Fall bis zu fünf dicke oder zehn dünne Anstriche ratsam sind.

Anstrichtechnik

Wollen Sie alle anfangs erwähnten Eigenschaften des Spannlacks voll ausnutzen, sollten Sie besser viele dünne als wenige dicke Anstriche auftragen. Das ist besonders bei den ersten Anstrichen wichtig, bei denen der Spannlack das Papier bzw. Gewebe ganz durchdringen soll, um Fasern bzw. Fäden innig miteinander zu verkleben, da sich nur dadurch die höchstmögliche Festigkeit der Bespannung erreichen lässt. Abgesehen davon werden viele dünne Anstriche eine gleichmäßigere Oberfläche ergeben als wenige dicke, vor allem dann, wenn Sie die Pinselstriche von Anstrich zu Anstrich wechselnd mal längs und mal quer führen. Vermeiden Sie unter allen Umständen, bereits gestrichene und noch feuchte Stellen nochmals zu überstreichen, weil dadurch der schon nach wenigen Sekunden etwas eingedickte Spannlack ungleichmäßig verteilt würde, was sich später durch matte oder übermäßig glänzende Stellen bemerkbar macht. Außerdem sollte jeder Anstrich hart durchgetrocknet sein, ehe der nächste aufgetragen wird. Schneller als mit je einem Anstrich morgens und abends sollten Sie daher nie ein Modell lackieren.

Die beste Oberfläche erreichen Sie, wenn Sie nach völliger Schließung der Poren in der Bespannung (etwa vom dritten Anstrich an) jeden hart durchgetrockneten Anstrich mit feinstem Sandpapier leicht überschleifen und den entstandenen Staub sorgfältig mit einem feuchten Lappen abwischen.

Um die Dicke des Spannlacks jederzeit regeln zu können, streiche ich ihn nie aus der Dose, sondern fülle ihn dazu in ein mindestens 1 Liter fassendes Schraubglas um und kann dann durch Zugabe von Verdünnung Dicke und Streichfähigkeit meinen Wünschen anpassen.

Den zum Streichen verwendeten Haarpinsel lasse ich nach Gebrauch bis zum letzten Anstrich mit Hilfe einer über den Stiel geklemmten Federklammer im Spannlackglas hängen, da dauerndes Auswaschen nicht nur Zeit und Verdünnung kostet, sondern den Pinsel auch unnötig strapazieren würde. Auf keinen Fall dürfen dabei die Haare des Pinsels den Boden berühren, denn nach längerem Stehen im Glas wären sie krumm und gespreizt. Der ganze Pinsel würde eher einem Strauchbesen ähneln und wäre für einen wirklich sauberen Anstrich nicht mehr zu gebrauchen.

Da mit jedem Spannlackanstrich die Straffung der Bespannung zunimmt, kann es zur Vermeidung von Verzügen ratsam werden, die Straffung zu begrenzen. Sie erreichen das durch eine Beimischung von etwa 2% Rizinusöl zum Spannlack und gewinnen dadurch gleichzeitig eine größere Elastizität der Bespannung und des Lackfilms, höheren Glanz und größere Wetterbeständigkeit. Ob das Mischungsverhältnis richtig war, merken Sie bereits nach dem ersten Anstrich mit dieser Mischung. Bleiben Straffung und Trockenzeit annähernd normal, müssen Sie noch mehr Rizinusöl zusetzen, bleibt die gestrichene Mischung dagegen zu lange klebrig, gehört ein Schuss normaler Spannlack hinein, um den Rizinusanteil wieder herabzusetzen.

Sind Sie mit dem letzten Spannlackanstrich fertig, werden Sie möglicherweise feststellen, dass Tragflügel oder Leitwerk verzogen sind. Man kann den Flügel in der Bau-Helling einspannen, bis das der Flügel grob durchgetrocknet ist- das  braucht aber schon einige Erfahrung. Lassen Sie  sich also dadurch erst mal nicht weiter stören und tun Sie vorerst nichts dagegen. Der beste Zeitpunkt zur Beseitigung von Verzügen ist nämlich erst kurz vor dem Einfliegen. Man macht den Flügel dann über einer Wärmequelle (Gasherd- Feuer Heißluftpistole im Verzugsbereich warm (heiß) und richtet ihn dann aus. Geht übrigens auch bei Folienbespannung.